Ameise

Ameise

Psychoedukatives Märchen

„Die kleine Ameise hat in der ersten Klasse angefangen zu lernen. Von Anfang an war sie den Aufgaben nicht gewachsen, was haben Ameisen in der Schule. Sie lernen abholen, und dann Sachen transportieren. Lernen ist schwer, Sie tragen jeden Tag Stöcke auf dem Rücken, Flugblätter, Zweige, Erdbeeren, Beeren, und sie lernen auch, wie man sie verpackt, dass sie nicht zerstört werden. Die Ameise war sehr fleißig, Sie wollte unbedingt gute Noten bekommen, aber was solls - sie war sehr klein, so fett, kleiner Junge und konnte all diese Lasten nicht tragen. Andere, stärker und größer, haben es gut gemacht, nur sie wurde immer zurückgelassen. Ameisen haben ihre Namen gerufen, sie haben sich über sie lustig gemacht. Sie hat sich große Sorgen gemacht, sie ging verärgert. Sie hatte Angst vor dem Unterricht und diesem, dass er das vorgegebene Gewicht nicht tragen und wieder eins bekommen würde. Am liebsten würde sie gar nicht zur Schule gehen. Sie schämte sich für die schlechten Noten und das, dass sie so schwach ist. Die Freunde der Ameise spielten widerstrebend mit ihr, sie wollten nicht einmal mit ihr auf derselben Bank sitzen. Tage vergingen.

Einmal kam eine Kommission in die Schule, jede Ameise wurde gemessen, gewogen. Die kleine Ameise wurde am längsten untersucht; Kommissionsmitglieder haben sie beobachtet, sie schüttelten den Kopf, dann haben sie sich lange beraten, bis sie endlich regierten, dass manche Ameisen zu klein sind und für Liliputaner in die Schule müssen. Schließlich werden sie nicht mehr lange wachsen, und in den älteren Klassen gibt es neue Artikel und die Gewichte werden noch größer. Schließlich werden diese Ameisen Arbeiterinnen sein. Es wurde beschlossen, dass der Kleine auf eine Sonderschule geht, wo ist auch die wissenschaft, nur etwas weniger gewichte, eine solche, die er leicht ertragen kann. Sie geht auf eine Sonderschule für Liliputaner! Andere Ameisen lachten. Nein zu, Na und? Fragte Frau Mrówka, Lehrer. Sie konnten nicht antworten, aber sie haben weiter darüber gelacht, aufpassen, kannst du nicht hören. Ich gehe auf eine andere Schule, entschied die Ameise, denn hier, wie ich sehen kann, sie mögen mich nicht. Wie sie dachte, also tat sie.

Die neue Schule hat ihr auf Anhieb gefallen, es war das gleiche wie das vorherige, doch anders, Trainingsgewichte waren niedriger, und freunde sind netter. Nach ein paar Tagen hatte die Ameise sechs und fünf im Tagebuch. Sie hat dort Freunde gefunden, das gleiche wie sie - kleine Ameisen. Sie ging sehr gerne auf diese Schule, es tat ihr nur leid, als sie Kollegen vom vorherigen traf, der immer noch über sie lachte, sie zeigten mit den Fingern und riefen Namen.

Eines Tages spazierte ein bedrohlicher Riese durch den Wald, er schwenkte den Stock in alle Richtungen und zerstörte alles, was war ihm im weg. Er stolperte über einen Ameisenhaufen und fing an, mit dem Stock Löcher hineinzubohren. Der Boden bebte, Häuser begannen im Ameisenhaufen einzustürzen, Schulen, alle Ameisen sahen entsetzt zu, wie ihre Arbeit zerstört wird. Du musstest dich verteidigen, Also griffen sie alle den Eindringling solidarisch an. Gebissen, wie der Unglückliche entkam, wo pfeffer wächst. Zufriedene Ameisen kehrten zum Ameisenhaufen zurück. Es stellte sich nach einer Weile heraus, dass viele Häuser und Straßen zerstört wurden, sowie wertvolle Gegenstände, unter anderem die winzige goldene Krone der Königin. Eine große Klage herrschte im Ameisenhaufen. Schließlich kann eine Königin ohne Krone nicht regieren! Die Suche hat begonnen. Die Krone war jedoch nicht da, es war nicht so. Alle Tunnel, außer einer wurde überprüft. Letzteres konnte niemand betreten, Der Tunnel schlängelte sich tief in den Boden, es war sehr eng, dunkel, gefährlich. Er könnte jeden Moment zusammenbrechen und den Draufgänger für immer begraben. Also hat niemand versucht da rein zu gehen. Nur die kleine Ameise hat diesen mutigen Schritt getan. Und nach einer Weile stieg sie durch einen engen Korridor tiefer und tiefer hinab. Es war überall Dunkelheit, sie fühlte die feuchte Erde. Sie überprüfte jeden Abschnitt der Straße langsam. Da war nichts als Dunkelheit. Sie ließ sich jedoch nicht entmutigen, ging tiefer und tiefer. Sie hielt einen Moment inne, um mir den Schweiß von der Stirn zu wischen, und dann hat sie es gesehen, dass etwas glänzt. Sie lehnte sich hinein. Sie hat die Krone gefunden. Glücklich kam sie wie auf Flügeln zurück. Alle haben sie bewundert. Es war ihrem Mut zu verdanken, dass die Königin den Ameisenhaufen wieder beherrschen konnte, Ameisen gehen zur Schule, und die Arbeiter zur Arbeit. Du bist extrem tapfer, sagte die Königin, überreicht ihr den Orden des Mutes. Herzliche Glückwünsche, Es gab kein Ende der Umarmungen. Und diese, wer hat sich mal über sie lustig gemacht, jetzt schämten sie sich furchtbar dafür.

Weil es egal ist, ob du groß bist, oder klein; ob du eine große trägst, oder leichte gewichte. Was ist wichtig?”