Ein Märchen über den König

Ein Märchen über den König

Weit weg von hier, weit,
In der Hauptstadt, aber nicht bei uns,
Es gab einen König, wer hat milch getrunken
Und er hat viel Grütze gegessen.

Die Köche machten sich Sorgen:
"Ö, rety! Was ist los?
Der König lässt den Brei servieren,
Der König isst nichts anderes!

Wie kann man hier arbeiten?
Und wie kann man einem solchen Mann hier dienen?
Der König will die Rotisserie-Ente nicht
Nicht gegrillter Lachs,

Der König wird nicht einmal ein Ei anfassen,
Der König isst nicht mal Knödel,
Welche in allen Ländern
Könige aßen normalerweise.“

Und der König lachte: „Ich dein
Beschwerden werden nicht verschoben,
Ich esse nur Grütze,
Andere Gerichte mitnehmen!

Lass den Mundschenk kommen,
Und obwohl er sich auch beschwert,
Lass mich Brei aus der Flasche
Gießen Sie ein Glas Milch!”

Der Große Rat seufzte:
„Wir essen wie Bauern“,
Weil es unser Land regiert
Kaszojad i Mlekopij.

Jeden Tag auf einem Tablett
Sie servieren eine Schüssel Brei –
So können arme Leute essen
Vom Keller oder Dachboden,

Aber wir, Königlicher Rat,
Die älteste Wache der Nation,
Es passt nicht mal zu uns,
Damit die Eingeweide einen Marsch spielen!”

Und der König wuchs weiter und wurde kräftiger,
Er wurde mit zunehmendem Alter gesünder,
Und er wurde stärker, und wurde stärker
Brei mit Milch essen.

Aber er war kein Bastard
Und er hasste Kriege,
Und er hatte eine solche Regel:
Welches ist deines, es ist nicht meins.

Der Feind blieb weit weg,
Weil der König den Feind verscheucht hat.
Und du trinkst Milch?
Isst du viel Brei?